Pfarrkirche zum Hl. Valentin

Kirche
Pfarrkirche hl. Valentin

Im Wandel der Zeit

Die dem hl. Valentin geweihte Kirche wurde erstmals 1369 urkundlich erwähnt und wurde von drei Stilepochen (Romanik - Gotik - Barock) geprägt. 

1508 - Errichtung des Turms

1512 - Erste Weihe eines Friedhofs

1746 bis 1781 - Barockisierung des Gebäudes 

1767 bis 1769 - Errichtung des heutigen Hochaltars durch den Stamser Künstler Hans Reindl, die farbliche Gestaltung übernahm Andrea Schneite aus Zirl.

1778 - Der zuvor erwähnte Hans Reindl errichtet die Seitenaltäre

1911 - Der Rietzer Gemeinderat beschloss den Abbruch der damals sehr desolaten Kirche, dies wurde durch das K.k. Denkmalamt in Wien verhindert.


Figuren des Hochaltars

Hauptdarstellung - "Gottesmutter im Strahlenkranz"

Assistenzstatuen - Hl. Christoferus | Hl. Valentin als Priester | Hl. Valentin als Bischof | Hl. Sebastian

rechter Seitenaltar - "Hl. Mutter Anna belehrt das Jesuskind"

linker Seitenaltar - "Himmelfahrt der hl. Ursula"


Deckengemälde 

Diese stammen von dem Telfer Künstler Anton Puellacher. Es zeigt das Presbyterium "Hl. Valentin und Hl. Leonhard".


Die Kanzel und Fresko

Auch die Kanzel wurde von Hans Reindl geschaffen.

Mittelfresko - "Hl. Valentin segnet das Land"

hinteres Fresko - "Marienverehrung durch den hl. Valentin und der hl. Barbara"


Quelle: Chronist Schnegg Karl


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